Unternehmen sind zunehmend voneinander abhängig - wegen der Brisanz technologi-scher Entwicklungen mit der einhergehenden existenziellen Unsicherheit. Erforderlich sind spezifische Kooperationsbeziehungen mit Partnern aber auch mit Wettbewerbern. Co-Evolution bindet die Entwicklungsprozesse von Kunden und Wettbewerber in die eige-ne Unternehmens-Kultur ein und verflicht sie zu lebendigen Netzwerken.
Coevolving gilt heute als Schlüssel, um Projektziele immer schneller und Produktzyklen immer kürzer zu gestalten. Effizientes Coevolving bedarf insbesondere einer bestimmten Führungseinstellung, die sich insbesondere am Teamkonzept orientiert. Weitere Konzepte, wie Fraktale, dem Prinzip der Selbstähnlichkeit, verlangen nach radikal anderen Führungsstrukturen. Erst sie erlauben jene Flexibilität am Markt, die ein nachhaltiges Überleben sichern.
Diese neue Logik erfordert ein erweitertes Bewusstsein. Jeder sollte sich über sein Selbst-Verständnis, sein Rollenverständnis zu anderen klar werden und ein Grund-Vertrauen in Prozessabläufe entwickeln. Diese Prozesse zu beobachten und sie geschickt zu beeinflussen ist die Methode, die den Erfolg und dann auch Lebensqualität nach sich zieht.
Die commec -Vorgehensweise: Schärfung des eigenen Bewusstseins der Beteiligten in Übungen Erarbeitung eines denkbaren, wünschenswerten Horizonts ;(intern, extern, neue mögliche Organisationsstrukturen: Fraktale) Schrittweise Umsetzung dieses Konzepts auf das eigene Unternehmen und auf ;Kunden- Wettbewerber-Partnerbeziehungen. Reflexion über die weitere strategische Vorgehensweise und der weiteren ;Kommunikation.
Ergebnis: Coevolving führt zu Klarheit in der Kernkompetenz, schafft Vertrauen in die eigene Marktposition und erlaubt wirksames strategisches Vorgehen.